Der Öko-Scheck soll KMU sowie gemeinnützigen Organisationen aller Branchen dabei helfen, klima- und umweltfreundliche Innovationen schnell und unbürokratisch umzusetzen. 

Einreichfrist

03.04.2023 bis 15.05.2023, 12:00 Uhr

Wer ist förderbar?

  • Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) jeder Rechtsform
    NEU: nur mit Firmenbuchnummer oder UID-Nummer
    (Die Kategorie KMU umfasst Unternehmen, die weniger als 250 Personen beschäftigen und einen Jahresumsatz von höchstens 50 Mio. Euro erzielen ODER deren Jahresbilanzsumme sich auf höchstens 43 Mio. Euro beläuft. Beteiligungen an Unternehmen sind zu berücksichtigen.)
  • gemeinnützige Organisationen
    • Nicht profitorientierte Organisationen (NPO)
    • Non-Governmental Organisation (NGO)
    • Vereine

mit Standort in Österreich

aus allen Branchen

NEU: Es kann nur ein Öko-Scheck je Organisation genehmigt werden. Wurde bereits in den vergangenen Ausschreibungen ein Öko-Scheck genehmigt, ist die Förderung eines weiteren Öko-Schecks NICHT möglich.

Nicht förderbar sind:

  • Großunternehmen (Verbundene Unternehmen, zum Beispiel Mutter- und Tochterunternehmen, werden als ein Unternehmen gewertet)
  • KMU ohne Firmenbuchnummer bzw. UID-Nummer
  • Gesellschaften bürgerlichen Rechts (GesbR)
  • Unternehmen in Gründung
  • Unternehmen, die laut De-minimis Verordnung ausgeschlossen sind (z. B. Unternehmen in der Primärerzeugung landwirtschaftlicher Erzeugnisse etc.)
  • (Privat-) Universitäten und Fachhochschulen
  • Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen 
  • Gemeinden und Selbstverwaltungskörper
  • Schulen

Förderbare Projekte – Anforderungen

Es werden Projekte gefördert, die das Ziel verfolgen, in eine klimaneutrale und nachhaltigere Wirtschaftsweise einzusteigen bzw. diese noch weiter zu verbessern.

Die Projekte können folgende Themen behandeln:

  • Problemanalysen, Recherchen
  • Konzeption und Entwicklung passender Lösungen
  • Pilotversuche, Tests neuer Geschäftsmodelle, Dienstleistungen oder Produkte etc.
  • Unterstützung durch externe Innovationsexpertise

Die Projektlaufzeit beträgt max. 12 Monate, eine Verlängerung ist nicht möglich.

Ziel: Nach Projektabschluss verfügt die Organisation über ein Konzept bzw. hat erste Umsetzungsschritte hin zu einem klimaneutralen und nachhaltigen Wirtschaften gesetzt.

Beispiele für Fragen, die beantwortet werden können im Rahmen eines Projekts:

  • Wie kann ich Kunststoff durch nachwachsende Rohstoffe ersetzen (z.B. bei Verpackungen)?
  • Wie kann ich meine Produktionsprozesse stabil halten, wenn ich auf erneuerbare Energiequellen (z.B. Windenergie) umstelle?
  • Wie kann ich neue Lieferant:innen finden, die ökologisch nachhaltiger und regionaler produzieren? Welche Produkte können sie liefern und wie kann ich diese optimal einsetzen?
  • Welche Möglichkeiten gibt es z.B. für meine Bäckerei, um klimafreundlicher zu produzieren?
  • Welche „Energiefresser“ habe ich im Unternehmen und wie kann ich sie ersetzen?
  • Wie kann ich Lieferdienste effizienter und klimaneutraler gestalten?
  • Wie kann ich mein Gebäude energieeffizienter heizen und kühlen? Welche klimafreundlichen Begrünungs- oder Beschattungsmöglichkeiten gibt es?
  • Wie kann ich Abfälle vermeiden bzw. bestmöglich wiederverwerten?
  • Wie kann ich meine Produkte oder Dienstleistungen für meine Kund:innen umweltfreundlicher gestalten?

Förderbare Kosten

Personalkosten und Drittkosten (max. 40 % der Gesamtkosten).

Förderung

  • Gesamtkosten: max. 15.000 €
  • Förderhöhe: max. 12.000 €
  • Förderquote: 80 % der Kosten
  • Art: De-minimis Beihilfe in Form nicht rückzahlbarer Zuschüsse

Auszahlung

NEU: Auszahlung der Förderung nach positiver Prüfung des Endberichts (als Endrate, keine Startrate)

Einreichung, Ablauf und Auswahl

Anträge können laufend von 03.04. bis 15.05.2023, 12:00 Uhr online, via FFg eCall eingereicht werden.

Die Gewährung der Förderung erfolgt allerdings nach Maßgabe der zur Verfügung stehenden Budgetmittel.

NEU: Werden innerhalb des definierten Einreichzeitraums mehr Anträge eingereicht als Budgetmittel zur Verfügung stehen, kommt folgendes Auswahlverfahren zur Anwendung:

  1. Mittels Ziehungsverfahren wird per Zufallsprinzip eine Anzahl von Anträgen ausgewählt, die den zur Verfügung stehenden Budgetmitteln entspricht.
  2. Die ausgewählten Anträge werden basierend auf der zufälligen Reihenfolge der Ziehung auf Erfüllung der Förderungskriterien geprüft und entsprechend genehmigt oder abgelehnt. Die Geschwindigkeit der Antragstellung spielt keine Rolle.

Kontakt

  • Öko-Scheck-Hotline, T +43 5 7755 2050, email hidden; JavaScript is required
  • Programmleitung: Mag. Christine Kreuter, T 0043577552709, email hidden; JavaScript is required
  • Stv. Programmleitung: Mag., Dipl.-Pol. Magdalena Rostkowska-Müllner, T 0043577552725, email hidden; JavaScript is required
  • Programmmanagement:
    • Mag. (FH) Barbara Lohwasser, T 0043577552201, email hidden; JavaScript is required
    • Mag. Michaela Hauer MA, T 0043577552726, email hidden; JavaScript is required

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der FFG. Die Richtlinien mit mehr Details werden voraussichtlich zu Ausschreibungsstart, also Anfang April 2023 veröffentlicht.

Das Label Verified Social Enterprise (VSE) bietet Social Enterprises in Österreich erstmals die Möglichkeit, sich öffentlich ausweisen zu lassen. Alle Social Enterprises, die bestimmten Kriterien entsprechen, können es bei der AWS beantragen.

Einreichfrist

Anträge können laufend gestellt werden.

Wer kann einreichen?

  • Einreichen können alle gewerblich tätigen Organisationen mit Sitz in Österreich,
  • deren Geschäftsmodell gesellschaftlichem Impact verschrieben ist und
  • die sich in ihren Statuen, Satzungen oder Gesellschaftsverträgen zu sozialer und/oder ökologischer Wirksamkeit verpflichten (Selbstverpflichtung)
    (Eine Aufnahme des Impact-First-Gedanken in Gesellschaftsverträge, Genossenschaftssatzungen bzw. Vereinsstatuten ist wünschenswert aber nicht verpflichtend notwendig.)
  • Unternehmensarten: Start-ups, KMU, GU, Genossenschaften, Vereine
  • Branchen: alle

Beurteilungskriterien

  • Gesellschaftliches Problem
    o Ausmaß
    o Ursachen
    o Konsequenzen
  • Wirkungslogik
    o Leistungen (Output und Zielgruppen)
    o Intendierte Wirkung (Outcome und Impact)
  • Selbstverpflichtung als Abbildung der Natur eines Social Enterprise in seinen wesentlichen Kriterien (Impact First, Gewinnverwendung)

Was bringt das Label?

  • Das Label Verified Social Enterprise (VSE) kann im Firmennamen getragen werden.
  • Es kann für die öffentliche Kommunikation verwendet werden.
  • Alle zertifizierten VSE können im Unternehmensserviceportal sowie im A-Z Firmenregister der Wirtschaftskammer Österreich gezielt als solche gefunden werden.

Einreichung, Ablauf und Auswahl

  1. Die Beantragung erfolgt über den AWS-Fördermanager.
    Folgende Unterlagen sind verpflichtend einzureichen:
    o Öffentlich zugänglicher Wirkungsbericht (AWS-Vorlage verfügbar) inklusive Wirkungslogik; sollte zum Zeitpunkt der Antragstellung noch kein Wirkungsbericht vorliegen, ist eine solide Darstellung des Lösungsansatzes für ein gesellschaftliches Problem inkl. generiertem Mehrwert anhand einer Wirkungslogik bzw. Wirkungstreppe beizulegen
    o Pitch Deck (AWS-Vorlage verfügbar)
    o Gesellschaftsverträge bzw. Statuten oder Satzungen
  2. Inhaltliche Evaluierung
  3. Finale Bewertung durch ein unabhängiges Impact Board
  4. Rund 3–6 Wochen nach der Einreichung wird der Bescheid über eine etwaige Förderung ausgestellt

Relabel-Prozess

3 Jahre nach der Antragstellung werden diejenigen, die das Label tragen, erneut anhand eines Fragenkatalogs überprüft. Sollte ein oder mehrere Kriterien der Teilnahmebedingungen nicht mehr erfüllt werden, wird das Label mit sofortiger Wirkung entzogen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des AWS.

Einreichfrist

Anträge können laufend eingereicht werden.

Wer ist förderbar?

Einreichen können Kleinst- und kleine Unternehmen, die zum Antragszeitpunkt seit mind. 1 Jahr bestehen, mit Betriebsstätte in Wien.

Förderbare Projekte – Anforderungen

Förderbar sind Maßnahmen zum Sparen von Energie und / oder Steigern der Energieeffizienz. Details zu den Projektinhalten werden noch veröffentlicht. Die derzeitigen Infos sind vorbehaltlich der Beschlussfassung durch den Gemeinderat.

Mindesprojektkosten: 1.000 €

Max. Projeklaufzeit: 1 Jahr

Förderung

Förderquote: 60 %

Max. Fördersumme: 20.000 € je Betriebsstätte

Einreichung, Ablauf und Auswahl; Termine

Einreichung online, über das Fördercockpit der Wirtschaftsagentur Wien

Kontakt

Es ist empfohlen, telefonisch einen Beratungstermin zu vereinbaren. Zur Verfügung stehen dafür:   

  • Michael Loibl: +43 1 25200 467, email hidden; JavaScript is required
  • Gabriele Strobl: +43 1 25200 461, email hidden; JavaScript is required

Mehr Informationen finden Sie auf der Website der Wirtschaftsagentur Wien.

Im Single Market Programme SMP (Binnenmarktprogramm) COSME (Competitiveness of Enterprises and Small and Medium-sized Enterprises) geht es um die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit von KMU. Dieser Call ist der Ökologisierung sozialwirtschaftlicher und in deren Umfeld agierender KMU und der Sozialwirtschaft durch transnationale Zusammenarbeit gewidmet.

Einreichung

bis 14. Februar 2023, 17:00 Uhr CET

Wer ist förderbar?

Förderfähig sind prinzipiell:

  • juristische Personen (öffentliche oder private Einrichtungen)
  • mit Sitz in einem der förderfähigen Länder
  • EU-Mitgliedstaaten (einschließlich der überseeischen Länder und Gebiete (ÜLG))
  • Nicht-EU-Länder:
    • gelistete EWR-Länder,
    • mit dem Binnenmarkt assoziierte Länder, die sich in Verhandlungen über ein Assoziationsabkommens befinden und in denen das Abkommen vor der Fördervertragsunterzeichnung in Kraft tritt,
    • die Ukraine

Ausnahmen / Spezialfälle sind gelistet in der Förderrichtlinie auf S. 16.

Anforderungen Konsortium

  • mind. 6 unabhängige Einrichtungen aus mind. 3 versch. förderfähigen Ländern
  • mind. 1 „sozialwirtschaftliche Mittler“, der lokal, regional oder national tätig ist, je teilnehmendem Land (z.B. Business-Support-Organisation, Inkubator, Accelerator, sozialwirtschaftliche Unternehmen vertretender / unterstützender Verband)
  • mind. 1 / max. 2 Unterstützungsorganisationen, die auf EU-Ebene sozialwirtschaftliche Einrichtungen vertreten (sektorale Mitgliedsverbände und Vereinigungen oder Netzwerke)

Thematische Schwerpunkte – mind. 1 zu wählen im Projekt

  • Verbesserung des ökologischen Fußabdrucks
  • Kreislaufwirtschaft
  • Entwicklung lokaler grüner Märkte
  • Innovative grüne Lösungen (Testen, Implementieren, Scale-up)
  • Aufbau von Kapazitäten und Wissenstransfer
  • Einrichtung von Investitions- oder Finanzinstrumenten zur Finanzierung des grünen Wandels
  • Skills-Aufbau zur Nutzung neuer digitale Technologien für grüne Zwecke
  • Bewertung der Fähigkeiten, der Infrastruktur und des Investitionsbedarfs zum Erreichen der Klimaziele

Auch nicht hier gelistete Themen können bearbeitet werden.

Förderbare Projekte – Anforderungen

Ziel eines Projekts soll es sein, Unternehmen der Sozialwirtschaft dabei zu unterstützen, ihre Tätigkeiten umweltfreundlicher zu gestalten, ihre Produkte, Dienstleistungen und Prozesse zu innovieren und sie somit in die Lage zu versetzen, ihren Beitrag zum grünen Wandel in der EU zu vergrößern.

Jedes Konsortium muss die folgenden Aktivitäten durchführen:

  • Organisation von transnationalen Aktivitäten zum Kapazitätsaufbau, die verschiedene Partner und Akteure zusammenbringen
  • Organisation von Coaching-, Mentoring- und Business-Support-Aktivitäten, die sich an KMU und Unternehmen der Sozialwirtschaft richten
  • Kapazitätsaufbau durch Beratungsdienste zur Unterstützung von KMU und Unternehmern der Sozialwirtschaft bei der Identifizierung und Umsetzung nachhaltiger Veränderungen
  • Bereitstellung finanzieller Unterstützung für die KMU

Projektdauer: 24 bis 36 Monate (verlängerbar bei ausreichender Begründung)

Förderbare Kosten

  • Direkte Kosten
    • Personalkosten
    • Kosten für die Vergabe von Unteraufträgen
    • Anschaffung (inkl. Reise, Ausrüstung)
    • Andere Kostenkategorien (Unterstützung für Dritte bis max. 60.000 € je Drittpartei, außer das Ziel der Maßnahme ist sonst nicht oder nur erschwert zu erreichen)
  • Indirekte Kosten (pauschal 7% der förderfähigen direkten Kosten)
  • Nicht abzugsfähige Mehrwertsteuer förderbar
  • Sonstiges:
    • Unentgeltliche Sachleistungen zulässig, aber nicht als Kosten geltend machbar
    • Auftaktveranstaltung förderbar
    • Kommunikationskosten für die Präsentation des Projekts auf den Seiten der Teilnehmenden förderbar, nicht aber separate Projektwebsite

Förderung

Maximal-Budget & -Förderung:
Projektbudgets (maximaler Zuschussbetrag) voraussichtl. zwischen 750.000–1.000.000 €

Förderquote:
90–100%; 100% für die Kosten der finanziellen Unterstützung Dritter, 90% für alle anderen andere Kostenkategorien

Die Finanzhilfen dürfen nicht zu einem Gewinn führen, jeglicher Gewinn wird abgezogen vom Zuschuss.

Auszahlung

50–70% Vorfinanzierung

  • Projekte mit >24 Monaten Dauer: 50 % Vorfinanzierung nach Vertragsunterzeichnung + Zwischenzahlung + Endzahlung
  • Projekte mit 24 Monaten Dauer: 70% Vorfinanzierung, keine Zwischenzahlung, aber Endzahlung

Einreichung, Ablauf und Auswahl; Termine

Der Antrag ist via EULogin-Account digital bis 14. Februar 2023, 17:00 Uhr CET, einzureichen (ggf. ist dafür ein Account zu erstellen, falls nicht schon vorhanden).

Kontakt

Fragen, die nicht die IT betreffen, sollten bis zum 7. Februar 2023 an die folgende E-Mail-Adresse geschickt werden: email hidden; JavaScript is required.

Mehr Informationen

Das BMK Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie fördert Projekte, die zu einem technologisch unabhängigen Innovationsökosystem Europas beitragen – Abwicklung über die FFG Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft.

Einreichfrist

03.03.2023, 12:00 Uhr

Wer ist förderbar?

Unternehmen aller Größen, Forschungseinrichtungen und sonstige f. Projekt wesentliche Organisationen
Für Sondierung und Kooperatives F&E-Projekt gilt:
Mindestgröße Konsortium: 2 Partner – Konsortialführung mit Niederlassung in Österreich + mind. 1 KMU oder 1 Forschungseinrichtung oder 1 sonstige Organisation aus weiterem EU-Mitgliedstaat od. Vertragspartei des EWR-Abkommens

Thematischer Schwerpunkt

Digitale Technologien als Beitrag zu einem europäischen Ökosystem für Technologiesouveränität; kein Anwendungssektor bevorzugt; es geht um den Aufbau / die Weiterführung kooperativ-kreativer Ökosysteme, um stärkere Vernetzung auf europäischer und globaler Ebene, um Synergien mit bestehenden Initiativen (z.B. übergeordneten Strategien wie „Digital decade“, „Green and Digital Transition“ oder „Europe’s AI-on-demand-Platform“)

Querschnittsziele – sie sind allesamt zu adressieren im Projekt

  • Diversität in Teams und Human-Centered Design
  • Schonender und nachhaltiger Umgang mit Ressourcen
  • Bewusster Umgang mit Daten und verpflichtender Datenmanagementplan

Ausschreibungsschwerpunkte – mindestens 1 dieser sogenannten Souveränitätsbeiträge ist als Projektinhalt aufgreifen

  • Ausfallsicherheit
  • Abhängigkeitsanalyse
  • Diversifizierung
  • Verbesserung Selbsterstellungsfähigkeit
  • Langlebigkeit
  • Abhängigkeitsreduktion
  • Energieunabhängigkeit
  • Europäische Wertebasis

Themenfelder digitaler Technologien – mind. 1 muss im Vorhaben adressiert werden

  • Datengetriebene Technologien und Intelligente Systeme (z.B. intelligentes Datenmanagement, effiziente Algorithmen)
  • Vertrauen rechtfertigen (z.B. Sicherheitsaspekte)
  • Interoperabilität gewährleisten (z.B. Standardisierung, Schnittstellen)
  • Komplexe Lösungen beherrschen (z.B. ethische, psychologische, soziale Aspekte, aber auch Blick über die Komponenten hinaus auf die Systemebene)

Förderbare Projekte – Anforderungen

Einreichbar ist entweder ein kooperatives F&E-Projekt (Industrielle Forschung oder
Experimentelle Entwicklung) oder eine Sondierung (Vorstudie für F&E-Projekt).
Projektlaufzeit: Kooperatives F&E-Projekt – 36 Monate; Sondierung – 12 Monate

Förderbare Kosten

Anrechenbare Kostenarten bei beiden Projektvarianten: Alle dem Projekt zurechenbaren Kosten, die direkt, tatsächlich und zusätzlich (zum herkömmlichen Betriebsaufwand) während des Förderungszeitraum entstanden, darunter: Personalkosten, Kosten für Anlagennutzung, Sachkosten, Drittkosten, Reisekosten, Gemeinkosten.
Einzelne Unternehmen dürfen max. 70 % der förderbaren Projektkosten tragen, die Forschungseinrichtungen in Summe dürfen max. 70 % der förderbaren Projektkosten tragen.

Förderung

Kooperatives F&E-Projekt
Förderhöhe: 100.000–2 Mio. €
Förderquote: max. 85%
Sondierung
Förderhöhe: max. 200.000 €
Förderquote: max. 80%

Auszahlung

Erste Rate frühestens eine Woche vor Beginn des Förderungszeitraums; weitere Raten nach Projektfortschritt (u.a. Prüfung des Endberichts)

Einreichung, Ablauf und Auswahl; Termine

Der Antrag ist bis 03.03.2023, 12:00 Uhr, über das eCall-System der FFG einzureichen, in der Antragssprache Englisch. Im eCall selbst sind Projektinhalt und Kosten darzustellen, als Anhang ist ein Datenmanagementplan zu übermitteln. (In der Ressourcenplanung sind mind. 2 Arbeitstage für die Mitarbeitenden an einer Begleitmaßnahme des BMK zum Thema Technolgiesouveränität vorzusehen.)
Die Förderentscheidung fällt voraussichtlich ab Mitte Juni 2023.

Kontaktpersonen

DI Dr. Peter KERSCHL, Programm-Manager IKT, 0043577555022, email hidden; JavaScript is required
Mag. Julia NEUSCHMID, Programm-Managerin Digitalisierung, 0043577555143, email hidden; JavaScript is required

Mehr Informationen

Details können Sie u.a. nachlesen

Förderung für Innovationsleistungen in den Bereichen Cloud, Data und Artificial Intelligence.

Einreichfrist
Einreichung bis 24.1.2023 (Anträge zum Thema Cyber Security bis 15.02.2023)

Wer ist förderbar?
Sämtliche Organisationstypen (öffentlichen oder privaten Rechts) mit Sitz in der EU bzw. für das “Digital Europe Programme” assoziierte Drittstaatensind förderbar. Einige Ausschreibungen richten sich besonders an KMU. Bei der vorgestellten Ausschreibung muss das Konsortium aus mind. 3 unabhängigen Einreichenden aus 3 verschiedenen Ländern* bestehen.

Thematische Schwerpunkte

  • High Performance Computing
  • Cloud, Data and Artificial Intelligence
  • Cybersecurity
  • Advanced Digital Skills
  • Accelerating best use of technologies
    Ziel-Einsatzgebiete der angestrebten Lösungen sind u.a. Smart Communities, Produktionssektor, Medienlandschaft und Bildungssektor.

Förderbare Projekte – Anforderungen
Die geförderten Projektarbeiten unterscheiden sich je nach Ausschreibung und Typ der Projektarbeiten (z.B. Vorbereitung / Entwicklung oder bereits Pilotierung / Testing

Beispiel „Data space for manufacturing (Deployment)”, TOPIC ID: DIGITAL-2022-CLOUD-AI-03-DS-MANUF, Kategorie „SME Support Action“: Hier geht es um die Pilotierung eines Daten-Sharing-Systems zwischen unterschiedlichen Herstellern, um das Supply Chain und Stakeholder Management nachhaltiger zu gestalten bei max. Projektdauer von 24 Monaten. (Auf dieses Beispiel beziehen sich auch die folgenden Angaben zur Förderhöhe.)

Förderbare Kosten
Alle dem Projekt zuordenbaren Kosten (u.a. f. Personal, Anschaffung, Reisen, Drittkosten)

Förderung
Max. 7–8 Mio. € Förderung
Förderquote: 75% für SMEs, 50% für alle anderen

Auszahlung
Auszahlung in Raten – rd. 50% Vorfinanzierung, Zwischenfinanzierung(en) und Schlusszahlung

Einreichung, Ablauf und Auswahl; Termine
Einstufiger Einreichprozess – Einreichung über Online-Portal
Endentscheid: Mai 2023
Projektstart: Nach der Vertragsunterzeichnung im Oktober 2023
Berichtswesen: Keine Angaben

Kontaktpersonen
National Contact Point in Österreich ist die FFG (u.a. Mag. Daniela Hackl, Programmmanagerin Digital, T +43 5 7755 4209, email hidden; JavaScript is required

Mehr Informationen

Förderung für (internationale) Forschung zu gesellschaftlichen Transformationsprozessen und Umsetzungspfaden. Experimentelle Ansätze aus Geistes- und Kulturwissenschaften willkommen!

Einreichfrist

Antragstellung jederzeit möglich (zweistufiges Verfahren)

Wer ist förderbar?

  • Koordination: Promovierte Wissenschaftler:innen an deutschen Universitäten und Forschungs-Einrichtungen
  • Optionale Partner:innen: Auch (inter)nationale inter- und transdisziplinäre Forschungsgruppen sind zugelassen. (Das heißt, mit einem dt. Lead haben auch österr. Akteur:innen eine Chance auf Teilnahme.)
    • Wissenschaftliche Partner:innen können als Mitantragsteller:innen eingebunden werden,
    • außerwissenschaftliche z.B. über Werkverträge.

Geistes- und Kulturwissenschaftler:innen sollten bei der Gestaltung des Forschungsdesigns in der Regel eine zentrale Rolle einnehmen.

Anträge, die grundsätzlich in Programmen anderer Förderorganisationen wie DFG, BMBF, Horizon Europe etc. gefördert werden könnten, unterstützt die Stiftung nicht.

Thematischer Schwerpunkt

Abgesehen vom geistes-, kulturwissenschaftlich geprägten Forschungsdesign sind alle Fachgebiete zugelassen.

Förderbare Projekte – Anforderungen

Folgende Kriterien gelten für Forschungsprojekte:

  • Das Vorhaben resultiert in
    • neuem Wissen über (weitgehend) unerforschte bzw. gerade im Entstehen begriffene Transformationsprozesse und
    • Ideen zu Handlungsoptionen und
    • wie diese umgesetzt werden können.
  • Potential für generalisierbare und übertragbare/skalierbare Erkenntnisse
  • Anschlussfähigkeit an internationale Forschung
  • Bündelung und Integration unterschiedlicher wissenschaftlicher und außerwissenschaftlicher Perspektiven auf das Thema

Das Experimentieren mit Ansätzen wie forschendes Lernen, gestaltendes Forschen, künstlerische Dialoge, Experimente oder Reallabore ist erwünscht.

Projektlaufzeit: i.d.R. bis 5 Jahre

Förderbare Kosten

Gestaltung des Kostenplans frei – richtet sich nach Erfordernissen des Projekts

Förderung

Mindestbudget & Förderung: 100.000 €
Maximal-Budget & Förderung: 500.000 €
Förderquote: Keine expliziten Angaben, aber Ableitung aus Infos: bis zu 100%

Auszahlung

Keine Angabe zum Zeitpunkt der Auszahlung

Einreichung, Ablauf und Auswahl

Zweistufiger Einreichprozess:

  1. Antragsskizzen (auf Dt. oder Engl.) jederzeit einreichbar
  2. Einladung zu Vollantragstellung nach positiver Prüfung in Geschäftsstelle

Der Endentscheid über die Förderung durch das Kuratorium der Volkswagen-Stiftung erfolgt auf Basis einer Gutachterempfehlung.

Projektstart: Keine Angaben – wrsl. nach erfolgtem Förderentscheid

Berichtswesen: Keine Angaben

Kontaktpersonen

Dr. Silke Bertram, Tel.: 0511/8381-289, email hidden; JavaScript is required
Dr. Cora Schaffert-Ziegenbalg, Tel.: 0511/8381-276, email hidden; JavaScript is required

Weitere Informationen

finden Sie auf der Website der Volkswagen-Stiftung.

Sie wissen genau, was Ihre potentiellen Abnehmer am Fernmarkt brauchen und möchten mit einer Innovation (Produkt, Dienstleistung, Verfahren) auf die Anforderungen antworten? Dann ist diese Förderung vielleicht das Richtige für Sie.

Einreichfrist

Einreichung bis 31.08.2022, 12:00 Uhr

Wer ist förderbar?

Förderbar sind österreichische, exportorientierte Unternehmen aller Größen; am Projekt teilnehmen können auch ausländische Partner, wobei ihre Kosten über Drittkosten abzurechnen sind

Thematische Schwerpunkte

Die Ausschreibung ist themen- und technologieoffen, Gegenwartsthemen wie Digitalisierung, Klima, Umwelt, Energie, Mobilitätswende, Nachhaltige Städe, Circular Economy etc. sind genauso willkommen wie Einreichungen, die Traditionsbereiche adressieren.

Förderbare Projekte – Anforderungen

Gefördert werden Unternehmensprojekte in der Kategorie Experimentelle Entwicklung rund um innovative Produkte, Dienstleistungen und Verfahren auf TRL 5 bis 8 (beispielsweise Demonstratoren angepasst an den Fernmarkt). Die Innovationen sollen maßgeschneidert spezifische Kundenbedürfnisse adressieren. Idealerweise liegt ein Nachweis über die Bedarfslage im Fernmarkt* vor (beispielsweise ein Letter of Intent eines Unternehmens oder das Schreiben einer Vertretungseinrichtung vor Ort). Die zielgenaue Entwicklung soll die internationale Verwertung optimal unterstützen.
* Zielregionen sind alle Zielmärkte außerhalb Europas (unstats.un.org/unsd/methodology/m49)

Bis zu 18 Monate Laufzeit sind möglich

Förderbare Kosten

  • Alle dem Projekt zurechenbaren Kosten (z.B. Personalkosten, Kosten für Nutzung von F&E-Infrastruktur, Sach- und Materialkosten, Reisekosten, Drittkosten), die direkt, tatsächlich und zusätzlich zum herkömmlichen Betriebsaufwand im Förderzeitraum entstehen
  • Kosten von Partnern im Fernmarkt müssen in Verbindung mit einer Angebotslegung über die Drittkosten abgerechnet werden
  • Max. 50% Drittkosten bezogen auf die Gesamtkosten zugelassen
  • Auch bei Kooperation mit Forschungseinrichtungen dürfen die Kosten dieser max. 50 % bezogen auf Gesamtkosten betragen; sie werden bei einer wirksamen Zusammenarbeit entsprechend der Quote des Unternehmens, mit dem die Zusammenarbeit stattfindet, gefördert
  • Konsortialführung muss in jedem Fall ein Unternehmen sein und den Hauptkostenanteil tragen

Förderung

Bis zu 200.000 Euro Zuschuss / Projekt; die Zuschusshöhe ist abhängig vom Organisationstyp und der Forschungskategorie (Für Start-ups und KU als Einreichende beträgt die Förderungsquote z.B. grundsätzlich 45% und erhöht sich bei wirksamer Zusammenarbeit** mit einer Forschungseinrichtung auf 65%)

**Wirksame Zusammenarbeit bedeutet: Der Anteil der Forschungseinrichtung an den Gesamtkosten beträgt mindestens 10%. (Hierbei sind auch Forschungseinrichtungen aus dem Ausland zugelassen. Beträgt der Anteil jedoch über 10% muss es sich um Forschungseinrichtungen aus Österreich handeln.) Es muss eine Kooperationsvereinbarung vorliegen, es darf keine Auftragsforschung sein.

Auszahlung

Vor Auszahlung der 1. Rate muss publizierbares Project Abstract auf Dt. und Engl. übermittelt werden

Einreichung, Ablauf, Auswahl

Die Einreichung ist ausschließlich elektronisch bis 31.08.2022, 12:00 Uhr, über den FFG-eCall möglich. Ende Oktober 2022 fällt laut Plan die Förderentscheidung.

Kontaktpersonen

  • Dr. Michael Hindler, +43(0)5 7755 1318, email hidden; JavaScript is required
  • Mag. Michael Zimmermann, +43(0)5 7755 4905, email hidden; JavaScript is required
  • Karin Kurzweil, +43(0)5 7755 4903, email hidden; JavaScript is required

Weitere Infos: https://www.ffg.at/ausschreibung/TecxportTailoredInnovation-2022

Förderung für die Verwirklichung frühphasiger Gründungsideen: Wer noch kein Unternehmen gegründet aber eine gute Idee dafür hat, kann sich mit dieser Unterstützung beispielsweise auf das Ausarbeiten eines Business-Plans konzentrieren.

Einreichfrist

Nächster Einreichschluss am 31.08.2022

(more…)

Förderwettbewerb für Kooperationsprojekte zum Erstellen von Roadmaps, die digitale Technologien und menschliche Bedürfnisse in Unternehmen optimal vereinen – Stichwort „people-literate technology“.

(more…)
Förderblog